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Treppenhäuser werden trotz ihres großen Potenzials bei der Planung oft übersehen und stiefmütterlich behandelt. Hier ein paar Gründe, warum Kunst am Bau gerade dort eine clevere Maßnahme ist:


Kreative Umgebung: Kunst am Bau kann das langweilige Treppenhaus schnell zu einem Highlight im Gebäude verwandeln.


Corporate Architecture: Die ungenutzten Flächen können zur Unternehmenskommunikation beitragen. Gute Gestaltung hinterlässt einen inspirierenden Eindruck bei Mitarbeitern und Besuchern.


Einfach mal die Treppe nehmen: Interessante Kunst schafft Aufmerksamkeit und kann Menschen dazu bringen, öfter die Treppe zu wählen, was ihre Fitness steigert und den Energieverbrauch senkt.


Stilvoll Energie sparen: Weniger Aufzugsfahrten bedeuten weniger Stromverbrauch, was nicht nur gut für die Umwelt ist, sondern auch für das Budget.


Kurz gesagt: Kunst am Bau ist nicht nur eine Investition in die Ästhetik, sondern auch in das Wohlbefinden und die Wirtschaftlichkeit. Öffentliche Bauträger und Investoren sollten diese Möglichkeiten in ihren Planungen berücksichtigen.


Kunst am Bau



Nach einer langen Planungsphase ist es endlich so weit: Letzte Woche fiel der Startschuss für mein neues Indoor-Mural für die Software-Engineering Profis von Tenics. Kaum ein Raum könnte passender sein: Helles Tageslicht durchflutet das Büroloft mit Industriecharme dank großer Fenster, der perfekte Rahmen für ein Kunstwerk. 


Für das Mural habe ich mich für eine abstrakt-grafische Bildsprache entschieden, die Innovation, Kreativität und Professionalität zugleich vermittelt. Ein Kunstwerk, das nicht nur Besucher beeindruckt, sondern auch das Team täglich inspiriert und begleitet. Diese Arbeit wird zum visuellen Herzstück des Büros und eine ständige Erinnerung an die Stärke von Ideen und Visionen.



Urban Art im Tabakquartier

Wenn Kunst direkt im Stadtleben stattfindet, wird es spannend. In den letzten Tagen habe ich zusammen mit dem Bremer Urban Artist Markus Genesius in der belebten Sögestraße mitten in der Bremer Innenstadt ein Gemeinschaftswerk geschaffen. Hunderte von Passanten strömten täglich daran vorbei, und das Interesse war groß – neugierige Blicke, spannende Gespräche und auch Begeisterung. 


Da es sich bei den Arbeiten um freie Werke von Markus und mir handelte, hatten wir viel zu erzählen. Und man merkte: Die Betrachter ließen sich zum Nachdenken anregen und hatten Freude an den Details. 


Kunst im öffentlichen Raum ist zwar oft fordernd und intensiv, vor allem im Vergleich zur konzentrierten Atelierarbeit, aber es ist auch immer wieder spannend. Für Künstler ist es ein einzigartiger Moment, die Gedanken direkt mit den Menschen zu teilen. Und ehrlich gesagt: Für Unternehmen, die sowas unterstützen, kann ebenfalls ein Gewinn sein, denn inspirierte Teams und Besucher – das ist einfach unbezahlbar.





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